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Stülpschachtel Jazzbox mit gehefteten Ecken

Allerhand Größen stehen auch bei der Jazzbox-Variante mit „Heftklammer-Ecke“ zur Auswahl. Die stabile 800-g-Pappe und der feine Letterpress-Druck machen diese Schachtel zu einer authentischen und dennoch wertvollen Verpackung.
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Jazzbox mit gehefteten Ecken / Spezifische Eigenschaften


  • jede Schachtel besteht aus einem bedruckten Deckelteil (mit Daumenlochstanzung an den Wandflächen der langen Seite) und aus einem unbedruckten Bodenteil
  • bei der Produktvariante mit gehefteten Ecken wird die Schachtel an den Ecken von einer „um die Ecke“ gearbeiteten Drahtheftung (Klammer) zusammengehalten. Flache Schachteln werden je Ecke einmal geheftet, höhere Schachteln dagegen zweifach. Bitte beachten: Da die Drahtheftung innen leicht aufträgt, sollten keine sehr empfindlichen Waren, wie z. B. Seidentücher verpackt werden – hier empfehlen wir die Variante mit Sturdy-Metallecken, bei der innen perfekte, glatte Flächen derlei Probleme ausschließen.
  • Material: stabiles, warmgraues Raw Board (Graupappe), ca. 1,2 mm stark
  • Druckfarben: bitte beachte die Hinweise in unserem Produkt-Datenblatt – siehe unten.
  • die Lieferung erfolgt in Kartons; je nach bestellter Menge versenden wir, nach vorheriger Absprache, per Spedition. Da es sich um feste Schachteln handelt, ist keine flache Lieferung möglich. Es sollte, insbesondere bei größeren Mengen, ausreichend Stauraum eingeplant werden.
Für den Letterpress-Druck stehen sämtliche über 1.000 Pantone-uncoated (U) Farben zur Verfügung, weiterhin die HKS-N-Farbpalette, sowie schwarz und unser Special semi-transparent , was einer pigmentlosen Lasur entspricht, die im Ergebnis eine leichte, sehr schwach-gräuliche Abtönung liefert.

Produkt-Datenblatt Schachteln und CD-Packs (PDF)


LETTERPRESS ALLGEMEIN

Bei Letterpress-Drucksachen ist alles Gedruckte (z. B. Schrift oder Linien) grundsätzlich immer auch tiefgeprägt. Das Drucken mit Farbe und die Prägung sind ein einziger Vorgang. Entscheidend für Aufwand und Preis sind bei Letterpress-Druckprodukten die gewünschte Anzahl der Druckfarben, da es jeweils ein separater Arbeitsgang mit separater Präge-Druckplatte (Klischee genannt) ist.

Ungeeignet für Letterpress sind Gestaltungselemente mit Tonabstufungen bzw. Halbtönen (gerastert), Flächen und Negativ-Druckbildern.

Bestens eignen sich Typografie und „Line-Art“, also Strichzeichnungen und einfarbige Grafiken ohne Halbtöne. Schöne Effekte kann man mit Punktmustern oder mit feinen Linien erzeugen.

Zur Veranschaulichung zeigen wir hier einige Beispiele – bitte beachte jedoch die besonderen Hinweise (oben) zu dieser Produktvariante.

Dateiformat

Datenlieferungen benötigen wir generell im PDF-Format.

Schriften

Vor dem PDF-Generieren bitte alle enthaltenen Textelemente in Pfade konvertieren.

Farben

Druckdaten dürfen bitte nicht in CMYK angelegt sein, sondern mit Volltonfarben , z. B. Pantone 123 U oder HKS 14 N oder einfach schwarz; Bitte für schwarz nicht "Pantone black" anlegen – hier sollte das einfache Prozess-schwarz zum Einsatz kommen. Für unsere Spezialfarbe semi-transparent bitte eine Volltonfarbe mit eben diesem Namen anlegen. Die Benennung der im PDF enthaltenen Volltonfarben sollte unbedingt mit den Auftragangaben übereinstimmen, z. B. Pantone 123 U.
Bitte beachten: Pantone-Farben drucken wir generell als U-Farbe (uncoated paper). Falls in den Daten eine C-Farbe (coated) angelegt ist, wird diese als U-Farbe gedruckt. Ebenso verhält es sich mit HKS-Farben: wir drucken N- statt K-Farben.

Schnittmarken & Co

Daten bitte generell mit Schnittmarken zur unmissverständlichen, eindeutigen Kennzeichnung des Endformats. Bitte auf sämtliche sonstige Marken verzichten (Passermarken, Beschnittzugabemarken, Seiteninformationen, Farbkontrollstreifen). Sofern sich Elemente im Anschnittbereich befinden, bitte mindestens 2 mm Beschnittzugabe anlegen.

Linienstärken

Bei Letterpress-Jobs sollten Linien mindestens 0,25 Punkt stark sein. Negativ-Linien (farbige Fläche und ausgesparte, papierfarbene Linien) min. 0,5 Punkt.

Wer steckt dahinter?

Letterpresso – hier trifft urige Drucktechnik und geballte Letterpresskompetenz auf die digitale Welt.

Letterpress – Old Style Printing

Statt automatisierter Systeme nutzen wir 1950er- und 60er-Jahre-Maschinen, denn fabrikneue Letterpress-Technik gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr.